Unsere Arbeitsprinzipien

Grundlegend für unsere Herangehensweise ist ein systemisch-lösungsorientierter Ansatz. Dabei sind uns folgende Prinzipien wichtig:

  • Transparenz: Methoden und Ziele sind für den gesamten Prozess klar erkennbar.
  • Offenheit: Die Rahmenbedingungen und die Vorgangsweise werden nicht in allen Details vorgegeben, sondern in den ersten Arbeitsschritten mit den Beteiligten auf Basis eines Rahmenkonzepts geklärt.
  • Verlässlichkeit und Rollenklarheit: Die Regeln für die gemeinsame Arbeit und für den Umgang miteinander sowie eine Klärung der einzelnen Rollen aller Akteure stehen am Anfang des Prozesses und bilden so einen stabilen Rahmen.
  • Lösungsorientiert: Wir konzentrieren uns auf mögliche Lösungen und nicht auf die Probleme. Statt des Rückblicks in die Vergangenheit steht die Beschäftigung mit den Möglichkeiten der Zukunft im Vordergrund.
  • Vertraulichkeit: Alle im Zusammenhang mit dem Auftrag stehenden Informationen und Vorgänge werden von uns selbstverständlich streng vertraulich behandelt.

Bei Mediations- und Partizipationsverfahren ist uns wichtig:

  • Neutralität, Allparteilichkeit: Die Mediatoren fühlen sich keiner der Verfahrensparteien und Interessensgruppen inhaltlich verpflichtet. Allparteilichkeit bedeutet, dass sie darauf achten, dass nach Möglichkeit alle Betroffenen und Beteiligten gehört werden und deren Sichtweisen und Interessen in den Prozess einfließen. Aufgabe der Mediatoren ist es, den Prozess zu strukturieren und zu begleiten. Sie fördern die Kommunikation und den Informationsaustausch und leiten den Ablauf.
  • Einbindung der Betroffenen in die Entscheidungsprozesse und Berücksichtigung der unterschiedlichen Interessen
  • Stärkung der Identifikation der Bevölkerung mit dem eigenen Lebensraum
  • Effektive und effiziente Planungs- und Umsetzungsprozesse
  • Auf konstruktive Art die Handlungsspielräume zu erweitern und die Lösungsvielfalt zu vergrößern
  • Verbesserte Legitimation durch Transparenz der Entscheidungsprozesse
  • Weniger Einwendungen und Berufungen in den anstehenden Behördenverfahren
  • Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten und dadurch entstehender Kosten
  • Dauerhafte Verbesserung der Beziehungen zwischen den Beteiligten in Hinblick auf gegenseitigen Respekt statt Freund-Feind-Konfrontationen